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ausführlichere Berichte schicken wir euch gerne per e-mail.

2002 Mehrtagesritt Vogelsberg

Wir starteten in Beuern und ritten zunächst zur "Schreinersmühle" in Freienseen,  die damals allerdings noch in der Entstehung als Ausflugslokal war. Übernachtet wurde in eigens dafür von Michael (nochmals danke) nach dort

verbrachten Wohnwagen und Zelten.                                                        Auch die Paddocks mussten damals noch selbst errichtet werden.

Der zweite Tag führte uns nach Storndorf, Ferienhof "Boss", wo Pferde und Reiter gute Einstell und "Futtermöglichkeiten" fanden.

..besonders die selbst-gemachte Pizza ist dort wirklich zu empfehlen.

Der dritte Tag brachte uns durch den wirklich schönen Vogelsberg nach 

Ermenrod, wo wir die letzte Übernachtung einlegten. Das Frühstück war auch an der dortigen "Wanderreitstation" in Ordnung, die Übernachtunsmöglichkeiten - na ja. Zum Glück hatten wir die Wohnwagen dabei, in den "Hundehütten" (halt Zweimannzeltchen in Hanglage aufgestellt) verlief die Nacht für weitere Mitreiter nicht so erholsam.

Von dort erfolgte der Rückritt nach Beuern, wo im Anschluss  gegrillt und anschließend die Pferde verladen und auf ihre Heimatweide verbracht wurden.

2003 Heideurlaub mit den Pferden

Ziel war der "Alte Ausspann" in der Südheide, nordöstlich von Celle in dem kleinen "Örtchen Sprakensehl", wo  uns Frau Meyer herzlich aufnahm. Koppeln gab es direkt am Hof, aber auch Boxen waren vorhanden.

Die Reitwege waren gut bis sehr gut, Sand- und Wiesenwege waren ausreichend vorhanden und erstreckten sich wie ein Koordinatensystem über mehrere Quadratkilometer.

Sehenswert war ein Heidedorf in der Nähe, von welchem - warum auch immer - wir keine Bilder gemacht haben. Lediglich die Anbindemöglichkeit für die Pferde haben wir festgehalten.

25 km entfernt liegt "TEXAS", klar dass wir da hin mussten. Familie Pape war gerne bereit uns einiges über die Entstehung des Ortsnahmens und die Bewässerung der Felder in der Heide zu zeigen. Dank dafür!

Wer in diese Gegend kommt, sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, auch das Mühlenmuseum in Gifhorn zu besichtigen! wirklich super, was die dort aufgebaut haben. Den Eintrittspreis allemal wert, man sollte sich dafür allerdings einen ganzen Tag Zeit nehmen! 

2004 Waging am See mit eigenen Pferden

Wir besuchten mit 4 Pferden, und 6 Zweibeinern im Sommer für eine Woche eine Bekannte früherer Campingurlaube auf ihrem Hof in Ropferding (Waging am See).     Von Michi Schwarz und ihrer Familie wurden wir und unsere Tiere herzlich aufgenommen. Abendliches Grillen inclusive!

In Herrn Schmidt (außen rechts)hatte Michi  einen netten Führer gefunden, der uns drei Tage lang die Umgebung zeigte, hier die Reitanlage "RV Seehof am Waginger See."

Die Reitwege forderten allerdings zwingend einen Hufschutz, beim Reiten auf den Wiesen links und rechts der Wege ist der Ärger vorprogrammiert! Die Bauern achten sehr genau auf alle Reitbewegungen.

Neben dem Reiten besuchten wir den Freizeitpark in Ruhpolding,

das Salzbergwerk und andere Sehenswürdigeiten. Wer in die Gegend (Garmisch)kommt, sollte allerdings auch mal zum "Adlerhorst" fahren, des "Führers" Kaffeehaus mitten in den Bergen.

2004 Hessenbrückenhammer

Ebenfalls stand in diesem Jahr der Ritt zum "Hessenbrückenhammer" auf dem Programm, einem Ausflugslokal am Münsterer Kreuz bei Laubach.

Gestartet wurde diesmal von uns zu Hause,

um das vorgesehene Reitziel zu erreichen.  Koppel und Stallplätze sind dort vorhanden, die Zimmer und das Essen sind ebenfalls o.k.           Wir trafen uns dort mit anderen Reitern des RV Staufenberg, dem wir damals noch angehörten.

Highlight für die jüngeren unserer Mitreiter  (die der LLC - nicht die des RV) dürfte der Besuch der OpenairVeranstaltung von FFH in Lich gewesen sein, mit Ballonglühen und vor allem

Xavier Naidoo, den Caro dank der guten Kontakte von Uwe im Backstagebereich für ein kurzes Fotoshooting treffen durfte.  Alle Mitreiter der LLC engagierten sich übrigens zu vorgerückter Stunde im Backstagebereich für die Flut von "elternlosen" Kindern, die sich im Sanizelt sammelten. So kam es dann auch zur "Belohnung" - wer hat schon ein Foto von sich und X.N.?

Der Rückritt am nächsten Tag, zusammen mit und geführt vom RV führte großteils über geteerte Wege und durch Großen Buseck, was sicherlich auch zu vermeiden gewesen wäre!

2005 Schreinersmühle

In diesem Jahr wurden mehrere 2-3 Tagesritte und eine Kutschfahrt zur Schreinersmühle durchgeführt., Dabei schlossen sich auch Bekannte aus dem Taunus an.

Die Schreinersmühle hat sich inzwischen zum schmucken Ausflugslokal gemausert, welches auch Radwanderer und Fußgänger zu schätzen wissen.

Wir wählen nach wie vor möglichst Reitwege ohne Teer und Schotter, soweit das noch möglich ist. Leider werden immer mehr Wege zugeschottert, was einem ungetrübten Ausritt sehr entgegensteht.

2006 Cleeberg

Vom Ritt nach Cleeberg existiert: -genau 1 Foto-! Was haben wir denn da gemacht????                            Der Ritt ging von Lollar über Wißmar und Heuchelheim nach Rechtenbach und weiter über Niedercleen und Obercleen nach Langgöns-Cleeberg, wo wir nicht auf dem Ponyhof, sondern am Hang gegenüber bei einem Bekannten von Sigi, auf dem Gelände von dessen Winterstall für die winterfesten Rinder übernachten konnten. Von dort ging es dann weiter nach Niederquembach, wo wir denn Ritt dann wetterbedingt abbrachen und die Pferde per Anhängerverladung nach Hause brachten.

2007: Freiensteinau-Niedermoos  vom 28.-30-09.2007                

Am 27.09.2007 sagten wir dir Tour ab und stornierten die Zimmer in Freienseen. Wettervorhersage für Freitag und Samstag bei 5 verschiedenen Online-Vorhersagern: Von 10 % Regen bis Dauerregen - na klasse! Das noch schnell in Ebay erworbene Garmin wurde vom Computer nicht erkannt, also war es nichts mit dem Aufspielen der ausgearbeiteten Wegstrecke. Am 28.09.2007 um 10:30 h kam eine E-mail von Lena, dass bei ihnen die Sonne zum Vorschein gekommen sei. Um 10:35 Rückruf von Uwe, wann sie mit Taro da sein könne? 11:45? Na klar!

Also alles stehen und liegen gelassen, schnell noch Kartenmaterial ausgedruckt - eigentlich sollte ja das Navi zum Einsatz kommen- selbst gesattelt und sich tatsächlich um 12:00 für den Abritt getroffen. Und schon wars mit der Sonne vorbei! Unterwegs die Zimmer wieder gebucht - ging klar - Glück gehabt.

Keine Sonne? Macht nichts, trotzdem sind wir geritten - wir sind ja keine Weicheier! Nur der Siggi durfte wohl nicht mit            :-).   Ab Queckborn kam dann der versprochene Nieselregen, der sich ab Lauter dann in Dauerregen verwandelte. Na und, dafür gibt es Regenmäntel! Nachdem wir in Schreinersmühle gegessen und heiß geduscht hatten, sah die Welt doch gleich wieder ganz anders aus.

Pünktlich um 10:00 h sind wir dann am Samstag von der Schreinersmühle Richtung Hoherodskopf gestartet, haben die Furt an der nächsten Mühle durchquert und bei trockenem Wetter den 2. Tagesritt begonnen.

13:07 h, Hoherodskopf erreicht! Und weiter gings zum Abstieg Richtung Grebenhain.

Uppps! Wo sind wir denn hier hin geraten? Eigentlich wollten wir die Fernsicht geniesen!

Dann kam es wie es kommen musste, eine Abzweigung verpasst und wo sind wir jetzt?  Gut, dass man im Wald ja Leute trifft, die man fragen kann - schlecht dass diese überhaupt nichts mit einer Karte anfangen können!?!? Wie finden die sich eigentlich zurecht? "Darunter gehts nach Grebenhain!" "Mmmh? Aber laut Karte ist der Weg doch eigentlich dort lang besser?" "Wissen wir nicht, geht aber vielleicht auch!" - Na danke! Nach 20 minütigem Kartenstudium und dem Anreiten von 3 verschiedenen Richtungen ab dem zweifelhaftem Standpunkt zwecks Erkunden von Querwegen, die zum angenommenen Standort passen könnten, dann die richtige Entscheidung - hurrahhhh, wir sind wieder auf der Strecke - mit Navi wäre das so einfach gewesen *groll*.

Als wäre das noch nicht genug, eine Viertelstunde später lief Lemmi unsauber - Hufeisen vorne rechts weg!   Also absteigen und auf der "Schotterpiste" führen, aufsteigen und reiten ging dann nur noch auf den Grasstreifen neben den Wegen. Aber deshalb lassen wir uns doch nicht mit dem Anhänger abholen!  Gegen 17:10 sind wir dann am Reitsportzentrum in Niedermoos eingetroffen, wo auf die Pferde Boxen mit frischen Stroh und Heu warteten. Dort verbrachten wir den Sonntag beim Tag der offenen Tür und traten die Heimreise dann mit dem Pferdeanhänger an.

Soooo,  und das Bild haben wir extra für den Siggi gemacht, der bei so schlechtem Wetter nicht reiten wollte/durfte!! Schau mal Siggi: Wir hatten doch Sonnenschein!        Du hättest ruhig mitreiten können!

Bilder vom Reitsportzentrum könnt ihr euch auf Anettes Homepage (siehe Links) ansehen.

Die weiteren Ritte ab 2008 sind unter der Rubrik "Reitfreunde Mittelhessen" zu finden!